Vertragsunterzeichnung mit der Telekom am 24. Mai 2019

Vertragsunterzeichnung mit der Telekom am 24. Mai 2019

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Die Gigabit Region Stuttgart GmbH ist eine gemeinsame Gesellschaft der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, der Landeshauptstadt Stuttgart und den fünf Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. Sie koordiniert den Glasfaserausbau in der Region Stuttgart, steuert das Kooperationsprogramm mit der Deutschen Telekom und fördert Smart-Region-Anwendungen. Die Region Stuttgart besteht aus 179 Städten und Gemeinden mit rund 2,8 Millionen Menschen und etwa 140.000 Unternehmensstandorten.

Wir über uns

Die Gigabit Region Stuttgart GmbH steuert gemeinsam mit den Zweckverbänden der Landkreise sowie der Landeshauptstadt den Breitbandausbau in der Region Stuttgart und koordiniert das Kooperationsprojekt mit der Deutschen Telekom. Die Gesellschaft versteht sich als Dienstleister für die Einrichtungen der Landeshauptstadt und der fünf Landkreise beim Ausbau des schnellen Internet in der Region. Sie stellt Know-how und einen zentralen Expertenpool für die Landkreise und die Kommunen der Region bereit. Gesellschafter sind die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, die Landeshauptstadt Stuttgart sowie die Breitbandzweckverbände der fünf Landkreise.

Zu den Aufgaben der Gigabit Region Stuttgart GmbH gehören:

  • Abschluss von regionalen Kooperationsvereinbarungen
  • Entwicklung einheitlicher Standards, Vorgaben und Richtlinien in der Region
  • Konfliktmanagement
  • Abstimmung Auswahl, Standortsuche bei Smart City, Mobility Use Cases
  • Schnittstelle zu Land, Bund, Ministerien, Verbänden, Netzeigentümern
  • Beratung und Unterstützung bei Planung, Ausschreibungen, Förderanträgen
  • Generelle Abstimmungen mit Fördermittelgeber Land und Bund
  • Abschluss von Rahmen-/Musterverträgen für juristische und technische Beratung
  • Klärung allgemeiner juristischer Sachverhalte beim Breitbandausbau

Services für Kreiszweckverbände und Kommunen:

  • Beratung und Unterstützung bei Planung, Ausschreibungen, Förderanträgen
  • Generelle Abstimmungen mit den Fördermittelgebern Land und Bund
  • Abschluss von Rahmen-/Musterverträgen für juristische und technische Beratung
  • Klärung allgemeiner juristischer Sachverhalte beim Breitbandausbau
  • Schnittstelle zu Land, Bund, Ministerien, Verbänden, Netzeigentümern
  • Entwicklung einheitlicher Standards, Vorgaben und Richtlinien in der Region
  • Abschluss von regionalen Kooperationsvereinbarungen

Das Ausbauprojekt

Die Region Stuttgart hat ein umfangreiches Digitalisierungsprojekt für Wirtschaft und Gesellschaft gestartet. Im partnerschaftlichen Ausbau mit der Deutschen Telekom wird die Region flächendeckend mit Glasfaser versorgt. Bis 2025 sollen alle Unternehmen in Gewerbegebieten sowie die Hälfte der Haushalte einen Zugang zum Höchstgeschwindigkeitsinternet im Gigabitbereich auf Glasfaserbasis erhalten. Bis 2030 sollen 90 Prozent der Haushalte versorgt sein. Diese Ziele sind nur in einem konzertierten regionalen Vorgehen in enger Kooperation mit der Privatwirtschaft erreichbar. Dafür sind gemeinsame Investitionen in Höhe von 1,6 Milliarden geplant. Zudem wird die Region Stuttgart als eine der ersten deutschen Regionen ein 5G-Mobilnetz erhalten.

Der Kooperationsrahmenvertrag zwischen der Deutschen Telekom und der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS) wurde am 24. Mai 2019 unterzeichnet. 174 von 179 Städten und Gemeinden in der Region Stuttgart beteiligen sich derzeit an dem gemeinsamen Ausbauprogramm. Ausgebaut werden die Kommunen, sobald sie mit der Telekom eine detaillierte Vereinbarung über die jeweiligen kommunalen Ausbauziele abschließen.

Eckpunkte des Rahmenvertrags

  • Bereits in den ersten Jahren soll in allen Landkreisen und in der Stadt Stuttgart ausgebaut werden.
  • Eine jährliche Ausbauplanung legt die Gebiete fest.
  • Ein Ausbau erfolgt, wenn sich eine ausreichende Anzahl von Interessenten für einen Glasfaseranschluss entscheidet.
  • Standardisierte Genehmigungsprozesse erleichtern und beschleunigen den Ausbau.
  • Stadtwerke in der Region sollen in die Ausbauplanungen mit einbezogen werden.
  • Die Gigabit Region Stuttgart GmbH übernimmt die Projektleitung auf Seiten der Region und ist zentraler Ansprechpartner für die Telekom.

Investitionen

  • Es sind gemeinsame Investitionen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro geplant.
  • Die Region wird in wettbewerbsoffenen Verfahren Sachleistungen und Fördergelder bereitstellen.
  • Die regionalen Partner können ihren Projektanteil an der Gesamtinvestition auch durch eine Reihe von Sachleistungen erbringen, etwa durch bereits verlegte Glasfaserkabel oder Leerrohre.
  • Darüber hinaus können Fördermittel von Land oder Bund oder Zuschüsse von Kommunen zum Einsatz kommen.

Ausbauabschnitte

Folgende Gebiete werden 2019 ausgebaut und voraussichtlich abgeschlossen: Allmersbach im Tal, Bempflingen, Deggingen-Mühlhausen im Täle, Ditzingen-Heimerdingen, Stuttgart-Bad Cannstatt, Weil der Stadt

Projektsteuerung

Die Gigabit Region Stuttgart GmbH steuert gemeinsam mit den Zweckverbänden der Landkreise sowie der Landeshauptstadt Stuttgart den gesamten Ausbau in der Region sowie das Kooperationsprogramm mit der Deutschen Telekom. Die Telekom hat ein Projektbüro in der Region eingerichtet.

Die Rolle und Aufgabe der Telekom

  • Umfassender wirtschaftlicher Eigenausbau mit Fokussierung auf Lückenschluss und effizienten Eigenausbau in der Region Stuttgart durch die Telekom
  • Teilnahme an Ausschreibungen im Rahmen von geförderten Ausbaugebieten in der Region
  • Tritt in Kooperationen ein, z. B. über Anmietung von Fasern/Leerrohren
  • Bringt Wissen und Konzepte rund um Mobilität 4.0 und 5G ein und baut das Netz aus
  • Sorgt für Zukunftssicherheit durch konvergente Infrastruktur von Fest- und Mobilfunknetz
  • Stellt überzeugendes Produktangebot für Privat- wie für Geschäftskunden (Telefonie, Internet, TV)

Die Rolle der Region Stuttgart

  • Unterstützt bei der Abstimmung mit Kommunen, um Baugenehmigungen oder verkehrsrechtliche Anordnungen zügig zu erhalten
  • Unterstützt bei Abstimmungen mit Kommunen beziehungsweise Eigentümern und Betreibern zur Mitnutzung kommunaler passiver Infrastrukturen und Mitverlegung
  • Unterstützt die lokale (Vor)-Vermarktung durch Kommunen beim FTTH/B-Ausbau
  • Begünstigt neben den klassischen Tiefbaumaßnahmen den Einsatz von innovativen Methoden über Bauverfahren wie Trenching, anderen Verfahren in Mindertiefe, Spülbohrungen etc.
  • Fördert regionale Kooperationsmodelle zur Mitnutzung/Anmietung von Infrastrukturen

Aktuelles

Erster Spatenstich in Reichenbach im Täle am 6. Juni

Die Telekom beginnt jetzt mit dem Glasfaserausbau im Degginger Ortsteil Reichenbach im Täle.  Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu ein Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Video-Streaming, Spiele oder Arbeiten von zu Hause. Aktuell profitieren von diesem Ausbau rund 240 Haushalte. Sie haben bereits bei der Vorvermarktung einen Glasfaseranschluss beauftragt. Die Telekom wird in Reichenbach im Täle mehr als 70 Kilometer Glasfaser verlegen, acht neue Glasfasernetzverteiler (NVt) aufstellen und zunächst jene 240 neue Hausanschlüsse herstellen.

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Erster Spatenstich in Bempflingen

Auch in Bempflingen wird jetzt gebaut. 499 Haushalte haben einen Glasfaseranschluss beauftragt. Die Telekom wird in Bempflingen rund 63 Kilometer Glasfaser verlegen, 14 neue Glasfasernetzverteiler (NVt) aufstellen und zunächst jene 499 neue Anschlüsse herstellen.

„Ich freue mich, dass die Arbeiten in Bempflingen nun starten“, sagt Bürgermeister Bernd Welser am 4. Juli 2019, „mit dem Ausbau machen wir in Sachen Bandbreite einen Quantensprung. Bempflingen steigt in die erste deutsche Gigabit-Liga auf.“ Die ersten Haushalte in Bempflingen werden ihren Glasfaseranschluss voraussichtlich Ende des Jahres nutzen können, erklärt Sabine Wittlinger, Partner-Managerin Region Stuttgart der Telekom Deutschland.

Für das Verlegen der Glasfaserkabel ist umfangreicher Tiefbau nötig. Auf 4,5 von insgesamt 13,5 Kilometern mit Tiefbau kann die Telekom allerdings das sogenannte Trenching einsetzen. Beim Trenching müssen für die Verlegung der Glasfaser keine Gräben ausgebaggert werden. Stattdessen werden schmale Schlitze in den Bodenbelag gefräst. Trenching ist etwa fünfmal schneller als das herkömmliche Tiefbau-Verfahren. Die Beeinträchtigungen für die Anwohner, aufgrund von Baustellen, wird damit auf ein Minimum reduziert.

 

Start der Bauarbeiten in Weil der Stadt

Mit dem ersten Spatenstich am 10. Juli sind die Bauarbeiten in Weil der Stadt gestartet. Die Telekom wird dort in den kommenden Monaten etwa 125 Kilometer Glasfaser verlegen und 62 neue Glasfaser-Netzverteiler aufstellen. Für das Verlegen der Glasfaserkabel ist umfangreicher Tiefbau nötig. Auf 1,5 von insgesamt 56 Kilometern mit Tiefbau kann die Telekom das sogenannte Trenching einsetzen. Dabei werden nur schmale Schlitze in den Bodenbelag gefräst. Tiefe und lange Baugruben gehören der Vergangenheit an. Das reduziert die Beeinträchtigungen für die Anwohner. Aktuell sind sechs Baukolonnen mit rund 40 Mitarbeitern im Einsatz, die den Tiefbau durchführen, die Netzverteiler errichten und die Hauszuführungen herstellen werden. Ende des Jahres werden voraussichtlich die ersten Bürger die superschnellen Gigabit-Anschlüsse nutzen können.

 

In Allmersbach im Tal rollen ab sofort die Bagger

Allmersbach im Tal gehört zu den ersten Kommunen in der Region, die flächendeckend mit Glasfaser ausgestattet werden. Erster Spatenstich war am 12. Juli. Aktuell profitieren von diesem Ausbau 1000 Haushalte. Sie haben bereits bei der Vorvermarktung einen Glasfaser-Anschluss beauftragt. Die Telekom wird in Allmersbach im Tal 200 Kilometer Glasfaser verlegen. Zudem stellt sie 36 neue Glasfaser-Netzverteiler auf.
Für das Verlegen der Glasfaserkabel ist umfangreicher Tiefbau nötig. Auf 5 von insgesamt 29 Kilometern mit Tiefbau kann die Telekom das sogenannte Trenching einsetzen. Beim Trenching werden nur schmale Schlitze in den Bodenbelag gefräst. Trenching ist fünfmal schneller als das herkömmliche Tiefbau-Verfahren. Tiefe und lange Baugruben gehören der Vergangenheit an. Das reduziert die Beeinträchtigungen für die Anwohner. Vermutlich Anfang nächsten Jahres werden die ersten Anschlüsse ans Netz gehen.

 

Der Glasfaserausbau in Heimerdingen hat begonnen

Im Ditzinger Teilort Heimerdingen wird die Telekom ab 25. Juli 2019 etwa 36 Kilometer Glasfaser verlegen. Zudem stellt sie 17 neue Glasfaser-Netzverteiler auf. 500 Privathaushalte haben Interesse an dem superschnellen Internet gezeigt und können künftig alle Möglichkeiten digitaler Anwendungen nutzen: Video-Streaming, Gaming oder Home Office. Die Gigabit-Anschlüsse eignen sich auch für Technologien wie Telemedizin und Smart Home.
Für das Verlegen der Glasfaserkabel ist umfangreicher Tiefbau nötig. Auf 5,2 von insgesamt 11 Kilometern mit Tiefbau kann die Telekom das sogenannte Trenching einsetzen. Beim Trenching werden nur schmale Schlitze in den Bodenbelag gefräst. Trenching ist fünfmal schneller als das herkömmliche Tiefbau-Verfahren. Tiefe und lange Baugruben gehören der Vergangenheit an. Das reduziert die Beeinträchtigungen für die Anwohner.

 

Häufige Fragen

Was ist der Zweck des partnerschaftlichen Ausbaus?
Die Ziele der Region Stuttgart lauten: Bis 2025 sollen alle Unternehmen in Gewerbegebieten einen Zugang zum Höchstgeschwindigkeitsinternet im Gigabitbereich auf Glasfaserbasis erhalten. Bei den Haushalten soll es bis 2025 die Hälfte sein, bis 2030 90 Prozent. Diese Ziele sind nur in einer konzertierten Aktion der Region in enger Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft effizient erreichbar. Überbauungen bzw. paralleler Ausbau sollen verhindert werden. Für die öffentliche Hand soll der Ausbau möglichst kostengünstig erfolgen. Der Eigenausbau durch Telekommunikationsunternehmen wird durch das Projekt stimuliert.

Wer ist am partnerschaftlichen Ausbau beteiligt?
Die Ausbauziele der Region Stuttgart können nur in der Zusammenarbeit aller Akteure erreicht werden. Deshalb werden in der Projektorganisation alle Akteure eingebunden und ihre Rollen definiert und abgestimmt. Neben der Region Stuttgart, vertreten durch die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und später durch die Gigabit Region Stuttgart GmbH, nehmen die Landeshauptstadt Stuttgart und die fünf Landkreise über die Zweckverbände die führende Rolle in der Gestaltung des partnerschaftlichen Ausbaus ein. Alle interessierten Kommunen in der Region sowie deren Stadtwerke werden in die Projektorganisation einbezogen. Derzeit beteiligen sich 174 von 179 Städten und Gemeinden an dem Programm.

Warum ist die Deutsche Telekom zentraler Kooperationspartner?
Eine umfassende bundesweite Marktabfrage bei Telekommunikationsunternehmen im Frühjahr 2018 hat ergeben, dass ein flächendeckender Ausbau in der Region mit einem hohen eigenwirtschaftlichen Anteil der Unternehmen nur mit dem Kooperationsansatz der Deutschen Telekom zu erreichen ist. Nur in diesem Rahmen können die definierten Ausbauziele erreicht werden.

Können andere Telekommunikationsunternehmen weiterhin ausbauen?
Die Kooperation mit der Deutschen Telekom hindert andere Telekommunikationsunternehmen nicht am Ausbau. Die Region Stuttgart begrüßt eigenwirtschaftliche Investitionen aller Marktteilnehmer in den Breitbandausbau der Region, denn so lassen sich die definierten Ziele schneller erreichen. Die Vereinbarung mit der Deutschen Telekom ist geeignet, den Markt zu stimulieren, anstatt ihn zu behindern. Alle Telekommunikationsunternehmen haben zudem die Möglichkeit, den Ausbau in der Region zu forcieren, indem sie ihre eigenwirtschaftlichen Ausbauabsichten offenlegen.

Werden andere Telekommunikationsunternehmen beim geförderten Ausbau benachteiligt?
Die Kooperation mit der Deutschen Telekom führt zu keiner Benachteiligung anderer Telekommunikationsunternehmen. Eine Festlegung auf ein bestimmtes Unternehmen im Vorfeld von Ausschreibungen von konkreten Ausbaugebieten oder Ausbauprojekten ist im geförderten Ausbau rechtlich unzulässig. Deshalb müssen sich alle Anbieter gleichberechtigt bewerben. Gleiches gilt für kooperative Ausbauprojekte, die ausgeschrieben werden.

Wie werden Überbauungen bzw. paralleler Ausbau verhindert?
Es ist ein zentrales Ziel, das Überbauen und den parallelen Ausbau von passiver Infrastruktur zu verhindern. Deshalb appelliert die Region Stuttgart an alle Netzbetreiber und Kommunen, dies zu vermeiden und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Sie hat jedoch keine rechtliche Möglichkeit, eigenwirtschaftlichen Ausbau zu verhindern.

Sind die Kommunen in der Region auf die Deutsche Telekom als Kooperationspartner festgelegt?
Jede Kommune ist im Einzelfall in der Wahl ihres Kooperationspartners und der Kooperationsform frei. Auch im Kooperationsvertrag zwischen Region und Telekom ist kein Kontrahierungszwang vorgesehen, er wäre auch rechtlich nicht zulässig. Auch Betreibermodelle sind weiterhin möglich. Die Anerkennung eines diskriminierungsfreien Netzzugangs ist jedoch eine entscheidende Grundvoraussetzung für alle Akteure.

Kontakt

 

Hans-Jürgen Bahde
Geschäftsführer Gigabit Region Stuttgart GmbH
Breitbandbeauftragter Region Stuttgart
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart

+49 711 22835-32
hans-juergen.bahde@gigabit-region-stuttgart.de

 

Matthias Gauger
Leiter Technik
Projektleiter
Gigabit Region Stuttgart GmbH

+49 711 22835-68
matthias.gauger@gigabit-region-stuttgart.de

 

Helmuth Haag
Leiter Kommunikation
Projektleiter
Gigabit Region Stuttgart GmbH

+49 711 22835-13
helmuth.haag@gigabit-region-stuttgart.de